Igors Wasserkocher

Der chaotische Hauptfaden

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SchuesselTech
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von SchuesselTech » So 20. Nov 2016, 12:55

dann muss am ende der Leitung ein druckfester behälter montiert werden, in dem der Tee aufgebrüht wird ;)

ein mini-schnellkochtopf oder so.... mit nem automatik entlüfter von der heizung :-)
und beim öffnen gibt's dann mystischen zaubernebel, der die komplette küche beschlagen lässt, erleichtert das reinigen der fronten, kurz einwirken lassen und dann abwischen... das steigert den WAF dieses Edelstahl-verhaus

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ferdimh
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von ferdimh » So 20. Nov 2016, 14:49

Es reicht doch, unter Hochdruck (z.B. aus einem ebensolchen Reiniger) zu erhitzen, bei 100° + sicherheitszuschlag abzuschalten und das Resultat dann der freien Luft zuzuführen. Ich muss ja nicht den Siedepunkt abwarten.

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Name vergessen
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Name vergessen » So 20. Nov 2016, 16:01

Man kann auch mischen. Mit Druckminderer dann eben eine je nach Temperatur eingestellte Menge normales Wasser in das 120°C warme Wasser mischen, um den perfekten Tee zu bekommen. :lol:

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Hightech
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Hightech » So 20. Nov 2016, 16:10

Kompliziertes Gefuddel soll es ja nachher nicht werden, deshalb fallen die Maschinen die es so zu kaufen gibt auch weg. Weil zu fuddellig.
Wasser einfüllen, Tee einfüllen. Warten. Tee in die Tasse schütten. Teesieb aus der Maschine nehmen, reinigen. Teekanne reinigen. Maschine zusammenbauen.

Zur Zeit Wasser in Wasserkocher, Teestrumpf in die Tasse, Tee rein, warten, Wasser aufgießen, warten, Teesocken raus und Tee in den Kompost.
Tee trinken.
Den Schritt Wasser in Wasserkocher, warten und dann in die Tasse gießen hätte ich gerne als 2 Schrittmodell, Tasse mit Teesocken unter Wasserspender, Knopfdrücken warten.

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Joschie » Mo 21. Nov 2016, 00:35

Ich glaube dann wäre ein Samowar was für dich. (ohne Spaß jetzt, ernst gemeint)

Ich bin auch mehr der Teetrinker da ich Kaffee geschmacklich nicht sonderlich mag.
Wobei ich es vorziehe den Tee tagsüber kalt zu trinken was bei Hagebutte und Grünemtee gut geht. So setzte ich am Abend eine große Kanne Tee auf, lasse den ziehen (lässt sich wunderbar die Zeit des Zähneputzens noch nebenbei nutzen) und über die Nacht abkühlen.
Abends eine schöne warme (nicht zu warme) Tasse schwarzer ist aber auch sehr angenehm.

Grüße
Josef

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Name vergessen » Mo 21. Nov 2016, 00:56

Hightech hat geschrieben:Kompliziertes Gefuddel soll es ja nachher nicht werden, deshalb fallen die Maschinen die es so zu kaufen gibt auch weg. Weil zu fuddellig.
Na, ich dachte schon daran, das normale Wasser temperaturabhängig (dessen Temperatur ist ja mitunter sehr unterschiedlich) automatisch zuzudosieren. Soll ja auch nicht zu simpel werden der Apparat. :lol:

Gary
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Gary » Mo 21. Nov 2016, 03:37

mehr Dampf, mehr Dampf


mit Dampf könnte man das Wasser auch erhitzen, wie Milch aufschäumen.

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von OnOff » Mo 21. Nov 2016, 08:42

Ich hätte hier noch ein paar Dampfgeneratoren liegen...
Rechteckig aus Edelstahl.
Inhalt ca 2-3l, Heizung 9kw.
Mit diversen Anschlüssen und Elektroden zur Wasserstandsabfrage zur automatischen befüllung.
Druckfest bis glaube ich 4 Bar.
Nur die Isolierung aus aufgeklebtem Basotect ist hin...

Falls jemand interesse hat...

Gruß Sebastian

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Peppo » Mo 21. Nov 2016, 15:05

Hightech hat geschrieben:Moin Peeer,
das mit der Druckerhöhung ist ja schön um dem Leidenfrost ein Schnippchen zu schlagen, hier kommt dann am Ende der Leitung 120°C heißes Wasser mit 3Bar aus der Leitung.
Was mache ich damit? Tee zieht leider nicht im Nebel.
Das ist so ja nun nicht ganz richtig :D

Wasserdampfdestillation:
http://www.chemgapedia.de/vsengine/vlu/ ... vscml.html

Geschmackliche Dissonanzen werden aber zu erwarten sein. Ob Graf Grau mittels IBBV (Igorblitzbrühverfahren, garantiert aromabefreit) der Queen noch genauso mundet wie traditionell gebrüht nach 5min, ist offen.

Im Ernst, mal eine Kupferrohrwendel über einem Propanbrenner mit einer kleinen Pumpe betrieben? Wenn das funktioniert, wäre eine Modifikation eines Benzinbrenners doch interessant:
http://camping-kocher.com/wp-content/up ... rtster.jpg
Als Idee eine zweite Leitung daneben zimmern oder eine kleine Wendel, das sollte doch wohl gehen.

Grüße vom Peppo

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von duese » Mo 21. Nov 2016, 15:29

Wenn ich das richtig verstanden hab, geht es ja darum die Wartezeit vor dem Ziehen des Tees zu vermeiden. Da der Tee eh im Minutenbereich zieht ist es egal, ob 3 oder vier Minuten, richtig?

Von daher müsste man das Problem doch per Automatisierung erschlagen können (auch wenn mehr Leistung igoristischer wäre): Einen Wasserkocher mit einem Auslauf unten versehen. Die Menge Wasser für die Tasse einfüllen, einschalten. Tee in Teesocke, Teesocke in Tasse, Tasse unter Auslauf, Gehen. Wenn der Wasserkocher abschaltet durch eine geeignete Erkennung Magnetventil am Auslauf öffnen und Ziehtimer starten lassen. Am Ende Bing, zurückkommen, Teesocke raus, Tee mit nur einer Wartezeit genießen.

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Name vergessen » Mo 21. Nov 2016, 15:36

Mehr Automatisieren! Teesocke fährt automatisch raus und Warmhalteplatte geht an und hält die eingestellte Temperatur. Soll ja wenigstens dem Komfortlevel einer Kaffeemaschine entsprechen. :)

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Hightech » Mo 21. Nov 2016, 20:36

Hmmm Peer,
wenn man dem Tee mittels Dampfaromaauszug alle Aromastoffe entzieht und als Konzentrat in Flaschen füllt, könnte man das Konzentrat in die Tasse füllen und
die mit Wasser aufgefüllte Tasse dann in der Mikrowelle erhitzen.

Aber das dauert auch 2,5 Minuten bis die Tasse heiß ist.

Das mit dem Brenner geht natürlich, aber ich habe keinen Gas-Anschluss in der Küche. Und es soll ja in 10 Sekunden heiß sein, ohne Getüddel.
Wobei, genau unter der Küche kommt das Gas ins Haus.

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Smily » Mo 21. Nov 2016, 21:12

Wie wäre es mit einem mini vorratsbehälter für heiß wasser?
Kleines behältniss mit nem heizstab versehen, das ganze igoristisch isolieren das selbst am Nordpol noch die brühe warm bleibt, und ne steuerung mit Temperaturfühler.

Dann hast du immer , sagen wir 600ml sau heißes wasser zapfbar, und die energiekosten halten sich je nach qualität des isolierballs in grenzen.

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von zauberkopf » Di 22. Nov 2016, 12:50

Das mit dem Brenner geht natürlich, aber ich habe keinen Gas-Anschluss in der Küche.
WHAT ?! :shock:

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Captain Einsicht » Di 22. Nov 2016, 12:55

Das mit dem Gasanschluss verlegen ist so eine Sache :?

Bei meiner Mutter ist so gesehen Hinter dem Herd die Therme samt Gasleitung und es war Wirtschaftlicher eine Gasflasche neben den Herd zu stellen :lol: .

Für die Preise die aufgerufen wurden kann sie 30 Jahre lang ihre Flasche wieder füllen.

Walter

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Peppo » Di 22. Nov 2016, 13:13

zauberkopf hat geschrieben:
Das mit dem Brenner geht natürlich, aber ich habe keinen Gas-Anschluss in der Küche.
WHAT ?! :shock:
Ich war auch geschockt... erwartet sind ja bei Hightech in jedem Raum Gardena Gas Anschlüsse, was man eben so brauch :)

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von ferdimh » Di 22. Nov 2016, 13:16

Der Grund dürfte sein, dass Gasleitungen im Gegensatz zu Flaschen nicht spektakulärer werden, wenn man sie umdreht.

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zauberkopf
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von zauberkopf » Di 22. Nov 2016, 13:17

Ja... leider.

Also ich bin ja hier auch ziemlich auf GAS...
Gas heizung, Gas Therme in der Küche, und auch so ein komischer stück Metall ragt noch zusätzlich aus der Wand.
Hab mal den Gasmann gefragt, was es kostet, dieses zu einem Handelsüblichen Gasanschluss umzuwursten : 180Eur.

Ach.. was freu ich mich schon.... wenns wieder kälter wird.
(Die Mädels unter mir sorgen dafür das ich hier 21° habe.. )
Dann kann ich meinen 50er oder 60er Jahre Gasfumpmöller wieder anreissen.
schh.... Fump ! knack knack knack...

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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Nicki » Di 22. Nov 2016, 13:29

ferdimh hat geschrieben:Der Grund dürfte sein, dass Gasleitungen im Gegensatz zu Flaschen nicht spektakulärer werden, wenn man sie umdreht.
Wenn man einen Verflüssigersatz mit Tank reinfrickelt, könnte man den nachts lutschen lassen und hätte am Morgen Flüssiggas.

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Hightech
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Hightech » Di 22. Nov 2016, 16:16

Nicki hat geschrieben:
ferdimh hat geschrieben:Der Grund dürfte sein, dass Gasleitungen im Gegensatz zu Flaschen nicht spektakulärer werden, wenn man sie umdreht.
Wenn man einen Verflüssigersatz mit Tank reinfrickelt, könnte man den nachts lutschen lassen und hätte am Morgen Flüssiggas.
Bei >200Bar.
Dann kann ich gleich eine Erdgastanke aufmachen. !
Kilo kostet ca. 6OCent.

ch_ris
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von ch_ris » So 18. Jul 2021, 08:06

Mir fallen 2 Fälle ein wo ich sowas gern hätte.
Stehendes HT Rohr in dem entrostet, phosphatiert, gereinigt wird.
Und Mopedtank entrosten.
zumindest bei letzterem muss ich ja durch die Tanköffnung kommen,
und Metall Kontakt verhindern.
Also ist der Elektroden Abstand limitiert, gleichzeitig die Brühe recht leitfähig.
ich würde jetzt zwei Schweißstäbe in ein ht dn30 Rohr packen mit löchern drin.
Ob sich das ausgeht? siedende Säurebrühe würde ich gern ausschließen.

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gafu
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von gafu » So 18. Jul 2021, 10:56

ich hatte mal kurze gewendelte heizstäbe gesehen, mit relativ viel leistung
sowas in der art: https://www.ebay.de/itm/362504346022

Wenn man da eine passende teetasse besitzt, wo der "tauchsieder" genau hineinpasst, hat man ne tasse wasser doch auch in 20..30 sekunden warm.
Das ist sozusagen die zeit, die man braucht um den tee zu holen und zu portionieren.

im prinzip könnte der heizstab auch 4kw haben, für ne b16 sicherung ist das für einige zeit ok.

ch_ris
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von ch_ris » Do 22. Jul 2021, 14:23

kleinen versuch gemacht. Leitungswasser in 10l eimer: 0.4A. bisschen soda drüber, ging sofort auf 10A und hat sich dann bei 4+ eingependelt nachdem das soda sich verteilt hat.
Problem war die Wasser Umwälzung. es brauch mehr Löcher.
oder eine sichere Fixierung die Kurzschluss verhindert.
die Edelstahl Stäbe waren nach 20min rostig.

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ESDKittel
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von ESDKittel » Do 22. Jul 2021, 17:44

gafu hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 10:56
ich hatte mal kurze gewendelte heizstäbe gesehen, mit relativ viel leistung
...
Wenn man da eine passende teetasse besitzt, wo der "tauchsieder" genau hineinpasst,
Das ist heißer kalter Kaffee...
Das hat man schon so gemacht als mein Opa noch Stift war, mit Heizstäben aus Wasserboilern...

Asko
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Re: Igors Wasserkocher

Beitrag von Asko » Do 22. Jul 2021, 20:06

Jetzt kommts,

Opa erzählt vom Krieg (oder so).

Einige werden ja noch ein "UFO" kennen.
Das waren die Außenbleche der Dose von Klarsichtscheiben. Abstandshalter war ein Plastikknopf
aus der ABC-Schutzausrüstung.
Das taugte gerade mal dazu mit 230V (220) eine Tasse Wasser (Kunststoff) in einigen Sekunden
zu erhitzen um damit Kaffee oder Tee zu brühen.

Das war mir/uns aber nicht Igor-mäßig genug.
Wir brauchten MEHR!
Also bauten wir einen 22A-Direkterhitzer. (gemessen)
Die Rückwände der Spinde hatten ein ca. 6 x 6 cm verzinktes Lochblech.
Dieses "nähten" wir mit Zwirn aneinander, Abstandshalter waren Streichhölzer.
Die Anschlüsse waren abgebogen und mittels M3-Schrauben und Ringösen
mit dem Kabel verbunden.

Das blöde war, zur Benutzung brauchte man mindestens drei Akteure.
Einer, der die Automatiksicherung mit dem Daumen festhielt ( ja damals ging das noch),
einen zweiten der als akustische Referenz an der Tür stand, und einen dritten
Operanden.
Dann durfte das Gefäß nur Emaliert sein.... sonst hat es einmal Plopp gemacht und ein Loch war drin.
Aber 5 Liter Wasser kochend in unter 30 Sekunden war drin.
Bei größeren Eierkoch-Events musste ebend der Sicherungsdücker 4min den Daumen drauf drücken.
Wie die 2,5 quadrat ALU das damals ausgehalten haben weiß ich nicht.

Wie gesagt, 22A gemessen. Der zuständige Elektriker hatte sogar am Stecker eine Prüfmarke angebracht.
Damit es nicht aufgefallen ist, lag der eigentliche "UFO" bei mir unterm Kopfkissen.
Zu sehen war nur das Kabel mit der Prüfmarkierung. Damit bin ich 1 von 1 1/2 Jahren durchgekommen. ;-)

Übrigens: das "Ding" in eine normale Tasse gesteckt, ließ das Wasser innerhalb einer Sekunde
sich verflüchtigen. PLOPP

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