Reparaturerfolge

Der chaotische Hauptfaden

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xanakind
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von xanakind » Mo 12. Jul 2021, 16:56

PowerAM hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 15:55
Der absolute Marketing-Knaller scheint aber zu sein, einen 700 W-Toaster mit dem Pluspunkt "energiesparend" zu bewerben.
Wieso gibt es eigentlich noch keine energiesparende Wasserkocher?
Ein 2 Liter Wasserkocher mit Stromsparenden 200 Watt (A+++) hätte doch mal was :lol:

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Hightech
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Hightech » Mo 12. Jul 2021, 19:14

Ein A+++ Wasserkocher hat durchaus 2-3kW.
Er muss nur die Energie effektiv ins Wasser bekommen.
Ein WK mit der Klasse F würde halt mit 500W 1 Stunde brauchen um 1l Wasser zu kochen.

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Hightech
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Hightech » Mo 12. Jul 2021, 19:19

Zudem behaupte ich, einen Bräunungssensor gibt es nicht.
So wie den ÖlSensor für Ölwechsel.
Der Bräunungssensor kann im besten Fall ein Pyrometer sein mit der die Temperatur des Toasts gemessen wird.
Oder ist reiner Quatsch wie die virtuelle Batterie in einem bestimmten CD-Player Modell.

Henrik_V
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Henrik_V » Mo 12. Jul 2021, 19:32

Nettes Büchlein zum Toaster:
Wie ich lernre meinen Toaster zu überlisten

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video6
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von video6 » Mo 12. Jul 2021, 19:46

Einen letztens am Straßenrand gefundenen Farblasermultifunkionsdrucker der wochenlang im Heizraum stand zum trocknen ist wieder zum Leben erweckt.
Nach grob auspusten und checken wie die Verbrauchmittel so sind.
Kam ein Fehler das ein Pitch Roller getauscht werden solle.

YouTube angeworfen und gehofft das sowas schon drin ist.
War drin😀
Im Endeffekt war ein Stückchen dickeres Schaumtape plattgedrückt.
Hab den Gegenhalter wo das Zeug auflag ein wenig näher gebogen schon war alles gut.

Das Teil hat hat schon 183000 und etliche Zerquetschte Seiten durchgezogen.
Respekt.
Die Qualität ist also doch nicht so schlimm von Consumerzeug.

Für lau nicht schlecht
Dateianhänge
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von ESDKittel » Mo 12. Jul 2021, 19:50

Haben hier auch einen so einen pseudointelligenten Kohlehydratscheibenwärmer.
Keine "Bräunungsgraderkennung", aber einmal gestartete Bräunungvorgänge können NICHT abgebrochen werden, nur durch ziehen des Netzsteckers :roll: .

Der gute alte Vollmetall-Rowenta mußte leider aus dem Verkehr gezogen werden nachdem sich dadrin versehentlich Weihnachtsdeko pyrolysiert hatte.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Bastelbruder » Mo 12. Jul 2021, 21:39

Hightech hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 19:19
Zudem behaupte ich, einen Bräunungssensor gibt es nicht.
So wie den ÖlSensor für Ölwechsel.
Der Bräunungssensor kann im besten Fall ein Pyrometer sein mit der die Temperatur des Toasts gemessen wird.
Oder ist reiner Quatsch wie die virtuelle Batterie in einem bestimmten CD-Player Modell.
Den Toaster mit Bräunungssensor gabs wirklich, Braun? Rowenta ? in den späten 70er Jahren, aber angeblich hat das Marketing gepennt. Da war ein Pyrometersensor drin, ziemlich sicher aber keine Thermosäule sondern eher ein LDR in der TO5-Büchse, die sah aus wie die modernen PIR-Bewegungssensoren. Mit dem Sensor aus dem Brotgrill vom Sperrmüll konnte ich damals wirklich garnix anfangen ...

Die zunehmende Bräunung erhöht natürlich den Emissionsgrad, das hat laut damaligen Test-Ergebnissen zuverlässig funktioniert. Die zugehörige Elektronik war vermutlich zu fortschrittlich und ist demzufolge zu schnell verreckt.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von sysconsol » Di 13. Jul 2021, 07:35

Der Philips HD 2580 hat auch einen Sensor.
Nur für den vorderen Schlitz - laut Anleitung.

Edit: Sparsames Servicemanual bei Tanya.
Dort wird der Sensor mit "Infra Red PCB" bezeichnet.

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Weisskeinen
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Weisskeinen » Di 13. Jul 2021, 19:15

Mein 5€-Walmarttoaster (oder waren's 10€? Ist jedenfalls schon 17 Jahre alt) hat auch schon Elektronik drin. Wohl aber nur einen einfachen Timer, der vor einiger Zeit mal wieder in seine Platine eingelötet werden wollte. Den Bräunungsgrad stelle ich ein, indem ich den recht kurz eingestellten Timer zwei oder drei Mal starte (runterdrücke). Drei Mal beim ersten Brot, zwei Mal bei den nachfolgenden. Toastbrot hat das Teil noch nie gesehen, ich mag diesen Wabbelkram nicht...

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Mista X » Do 15. Jul 2021, 09:44

Gestern ein wenig was gemacht:
Krups EA 85 - geht nicht an, riecht komisch
Auf gemacht und erstmal die Steuerplatine - oder was davon übrig war rausgezogen.
Primärseitig scheint da Feuchtigkeit rein gekommen zu sein und hat erstmal einen satten Lichtbogen zwischen Gleichrichter und MOSFET durchgezündet. Der Rest drum rum hat sich fein säuberlich in Asche verwandelt, bis dann irgendwann mal der 100 Ohm 2W Widerling dicke Backen gemacht hat und das Ding vom Netz genommen hat.

Neue Platine ist im Zulauf...

Pioneer DVD / Blueray Spieler
Schublade geht nicht auf
Nach dem Öffnen erstmal die Mechanik neu geschmiert - irgendwie waren diese minimalistischen Mengen Fett an Stellen gelandet wo diese gar keinen Sinn mehr machten und den Triebriemen der Schublade einmal in neu.
Läuft...

Dann zum Abschluss noch eine K-fee Kapselmaschine... die Dinger mit diesem riesen Hebel oben...
Fehler: Bei eingelegter Kapsel bleibt der Hebel nicht unten - folge ist halt Kaffee und Heißwasser überall, nur nicht da wo es hingehört.
Fehler war hier ein einseitig gebrochenes Gelenk... Mangels Ersatzteilen nicht mehr zu retten.
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von ch_ris » Do 15. Jul 2021, 10:18

Reparaturerfolg eher nicht. Ein Schlacht-erfolg.
Oasser P1 kompressor für tot erklärt wegen Akku schaden (life 4s ohne bms und ladeschaltung).
ist jetzt halt ein Notfall Mini Kompressor mit Kabel fürs Moped.
Das Tellerrad finde ich etwas strange bzw. schlecht, ist das eine übliche Konstruktion?
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noex_54.jpg

ohu
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von ohu » Do 15. Jul 2021, 10:24

ch_ris hat geschrieben:
Do 15. Jul 2021, 10:18
Das Tellerrad finde ich etwas strange bzw. schlecht, ist das eine übliche Konstruktion?
Ganz schön abgenutzt. :shock:

Zur Lebensdauerverlängerung etwas Fett und den Motor andersherum laufen lassen könnte helfen, vielleicht auch das Motorritzel axial verschieben.

Die Konstruktion ist nicht erste Wahl, da man bei einer derartigen Geometrie viel Reibung und wenig abrollen hat. Ein Winkelschleifergetriebe ist in ähnlichem Bauraum, aber mit anderer Zahngeometrie ausgeführt und lebt doch deutlich länger - selbst die geradverzahnten müssten eine Evolvente haben.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von ch_ris » Do 15. Jul 2021, 10:39

abgenutzt ist nur das Ritzel, wenig verwunderlich bei der "Verzahnung" des Tellerrades, find ich.
Fett=null.
Das "Metallzahnrad" ist übrigens extra beworben als Alleinstellungsmerkmal.
wenn mir langweilig ist dreh ich das ritzel noch um, gefettet is schon natürlich.

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Matt
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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Matt » So 18. Jul 2021, 15:10

Boah, Kompressor ist voll ne windige Konstruktion. Da würde VW neidisch auf diese Hühnersuppe. ;-)'

_______________________________________________________________________________________________
Kein wirkliche Reparaturerfolge sondern eine präventive Massnahme. Mainboard hat schon immer funktioniert.
Ich bekam eine 486er Mainboard names "Alfredo" gegen Versandskosten.
0.jpg
Mainboard war zur ihre Zeit (1993) sehr modern, ausschliesslich SMD Bestückung, Auto-CPU-Konfig, Flash-ROM und vorallem PCI.
Ausschliesslcihe SMD Bestückung in dieser Zeitraum hat mir schon Alarmglocke geläutet.
1.jpg
Sieht OK aus ? Nein...matte Lötstelle ist Anzeichen
2.jpg
Bäh...

3.jpg
Nochmals bäh !
4.jpg
Alles raus !


DS12887 wurde auch durch Ersatz-Modul mit BQ3285-RTC ausgetauscht. Kein Wunder bei 28 Jahre Alter von Dallas-Chip, dass Batterie leer ist.
Ergebnisse: Erste Foto oben

Performance: Völlig unterirdisch (ca 20% weniger) , wenn ich mit gleichwertige System basiert VLB-Mainboard vergleiche (gleiche CPU, RAM, Grafikchip )
Es ist eben allererste PCI-Mainboard mit Intels erste PCI Chipsatz. Name "Alfredo" hat Intel ausgewählt. (er produziert auch Mainboard und vergibt gerne Codename )

Irgendwann wird Mainboard weitergereicht, wenn ich mit Bench-Session durch bin.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von dirk11 » So 18. Jul 2021, 16:18

PowerAM hat geschrieben:
Mo 12. Jul 2021, 16:04
Ein halber Reparaturerfolg: Das Türschloss meiner Wohnungstür wurde zuletzt immer hakeliger. Die Ursache war wohl, dass der Schließzylinder lose war und das wohl irgendwie zum Hakeln neigte.

Ist mein Kenntnisstand noch aktuell, dass man dafür Graphitöl nehmen kann/darf/soll? Oder was ist besser?!
Ist wahrscheinlich eh' zu spät, aber nein, das ist keineswegs aktuell! Graphitöl macht eklige Flecken in den Klamotten und bindet im Zylinder Dreck - aber es soll ja Leute geben, die die Dinger gern regelmäßig ausbauen und im Ultraschallbad reinigen...
Dafür nimmt man heutzutage sowas wie Interflon Fin Super - empfehlen auch einige Schließzylinder-Hersteller (nur dadurch bin ich darauf gestoßen).

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von PowerAM » So 18. Jul 2021, 16:46

Was hätte denn ein "normaler Baumarkt", was geeignet wäre?
dirk11 hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 16:18
Ist wahrscheinlich eh' zu spät, aber nein, das ist keineswegs aktuell! Graphitöl macht eklige Flecken in den Klamotten und bindet im Zylinder Dreck - aber es soll ja Leute geben, die die Dinger gern regelmäßig ausbauen und im Ultraschallbad reinigen...
Dafür nimmt man heutzutage sowas wie Interflon Fin Super - empfehlen auch einige Schließzylinder-Hersteller (nur dadurch bin ich darauf gestoßen).

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von gafu » So 18. Jul 2021, 17:23

man kann ja auch ne wissenschaft draus machen..

in den schlosskasten normales universal/schmierfett an die bewegten teile, den schließzylinder mit etwas silikonsprühöl oder trockenschmierstoff. Welches produkt genau ist doch gar nicht so wichtig. Hauptsache nichts, was verharzt. Ist aber auch nicht schlimm wenn da vorher böses nähmaschinenöl oder sowas drann war, wenn man das rechtzeitig mal saubermacht mit bremsenreiniger oder sowas, und dann wieder naschmiert.

WD40 bringt einfach nichts, das verdunstet ja komplett, kann man sich auch ganz sparen und lieber nix machen.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von dirk11 » So 18. Jul 2021, 17:52

PowerAM hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 16:46
Was hätte denn ein "normaler Baumarkt", was geeignet wäre?
Keine Ahnung, ich habe glaube ich noch nie nach solchen Produkten im Baumarkt geschaut.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von dirk11 » So 18. Jul 2021, 17:55

gafu hat geschrieben:
So 18. Jul 2021, 17:23
man kann ja auch ne wissenschaft draus machen..
Nein. Er hat gefragt, ob sein Kenntnisstand noch aktuell ist. Ist er nicht.
Anstatt Deine Mittelchen zu nehmen, kann er dann auch gleich beim Graphitöl bleiben.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Chemnitzsurfer » So 18. Jul 2021, 17:57


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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von gafu » So 18. Jul 2021, 18:31

nur das spezailmittel von abus besteht aus 95% .. sagen wir mal.. waschbenzin mit einem schuss petroleum, und 1-5% mineralöl (Baseoil - unspecified, Distillates (petroleum), hydrotreated light naphthenic), und ein paar hilfsstoffen wie fließverbesserer und ner leichten oxidlösenden säure.

und dann kommen die "bloß nix öliges" propheten und sagen "bloß nix öliges, nimm lieber das teure ölige spezialmittel"

in wirklichkeit ist das doch nur verdünntes öl. Nach verfliegen des leichtbenzins bleibt ein geringer ölfilm zurück.
https://hollandbikeshop.com/pdf_hazards ... 100291.pdf

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von PowerAM » So 18. Jul 2021, 19:28

Okay, scheint kompliziert.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von tom » So 18. Jul 2021, 19:46

Nö. nimm Balistrol.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von Chemnitzsurfer » So 18. Jul 2021, 20:05

profilzylinder-modell-f5-gleichschliess-1_6941.jpg
Bei Ballistol wäre ich wiederum vorsichtig, nicht das im Schloss Messingteile verbaut sind :?:
Zuletzt geändert von Chemnitzsurfer am So 18. Jul 2021, 20:08, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Reparaturerfolge

Beitrag von gafu » So 18. Jul 2021, 20:08

messing ist doch üblich bei schließzylindern

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